15. März 2020 - 3. FASTENSONNTAG – LJ A

+ Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes.
A: Amen.
Gottes Gnade, seine Menschenfreundlichkeit und sein Frieden seien mit euch!

EINFÜHRUNG
In den letzten Jahrzehnten verfolgen wir bei uns und überall in Europa, wie wir uns immer mehr zu einer multikulturellen Gesellschaft entwickeln, leider oft nebeneinander und aneinander vorbei. Andere Kulturen sind uns ja meist unbekannt. Und genau das macht manchen Menschen Angst. Glücklicherweise gibt es Initiativen, die sich darum bemühen, dieses Fremde, Unbekannte oder Angst Machende zu durchbrechen. Es gibt Ansätze zur Begegnung, zu gegenseitiger Gastfreundschaft, um so die Befürchtungen zu reduzieren und Respekt voreinander zu gewinnen. Dazu muss man füreinander offen sein, Grenzen infrage stellen und man muss einander ansprechen.
Eine solche Begegnung bekommen wir auch heute mit, als Jesus mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen ins Gespräch kommt. Öffnen wir uns in dieser Feier füreinander, spüren wir die Wirkung des Geistes Gottes und lassen uns von Herzen auf sein Wort ein.
Aber vorher noch eine persönliche Frage an uns: Haben Sie heute schon Wasser gebraucht? Sicher bei vielen Gelegenheiten: beim Zähneputzen, beim Duschen, beim Frühstücken oder beim Händewaschen. Täglich brauchen wir Wasser. Wasser erfrischt und belebt. Wasser reinigt. Wasser löscht den Durst. Wasser ist lebensnotwendig. Davon redet auch die heutige Lesung aus dem Alten Testament. Im Evangelium geht es heute um ein ganz besonderes Wasser. Dieses kann noch viel mehr ...

KYRIE-RUFE
Unser Jesus Christus ist in unserer Mitte. Zu ihm rufen wir: Herr, Jesus Christus, • du sprichst zu uns Worte, die uns wie Wasser erfrischen und beleben wollen. Herr, erbarme dich unser. • Du hörst nicht auf, uns immer wieder auf’s neue zu suchen. Christus, erbarme dich unser. • Du willst uns Halt und Orientierung schenken. Herr, erbarme dich unser.

VERGEBUNGSBITTE

Es erbarme sich unser der gute und treue Gott. Er nehme von uns, was uns von seiner Liebe trennt und er führe uns zur Quelle des Lebens. Amen.

TAGESGEBET
Guter Gott, Wasser ist wichtig für unser Leben. Wenn ich trinke, spüre ich, dass ich Wasser zum Leben brauche. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Du, guter Gott, bist für uns wie das Wasser, das wir zum Leben brauchen, das uns erfrischt und uns Kraft gibt. Dafür danken wir mit Jesus Christus, der mit dir lebt und uns liebt, in alle Ewigkeit. Amen.

EINFÜHRUNG IN DIE 1. LESUNG
Die Lesung aus dem Buch Exodus nimmt uns mit auf die Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste Richtung Sinai, wo es schließlich die Leben erhaltenden Gebote empfangen soll. Unterwegs begegnen dem Volk Israel viele Reiseschwierigkeiten und Ausweglosigkeiten, unter anderem lebensbedrohlicher Wassermangel. Sie haben Durst. Es geht um Leben oder Tod. Die Frage wird ernst: Sorgt Gott wirklich für uns oder nicht? Können wir ihm vertrauen oder nicht? Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht? Die Antwort ist einfach und doch sprechend: Schlag an den Felsen. Es wird Wasser herauskommen.

1. LESUNG AUS DEM BUCH EXODUS 17,3-7
In jenen Tagen dürstete das Volk nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum überhaupt hast du uns aus Ägypten hier hergeführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen? Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig, und sie steinigen mich. Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei, und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh! Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen, und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels. Den Ort nannte er Massa und Meriba - Probe und Streit -, weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

EINFÜHRUNG IN DIE 2. LESUNG
Ein Wort, das wir nicht vergessen sollten, Paulus spricht es in seinem Brief an die Christen in Rom aus: „Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Hl. Geist, der uns gegeben ist.”

2. LESUNG AUS DEM BRIEF AN DIE RÖMER 5,1 2.5 8
Brüder! Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Hl. Geist, der uns gegeben ist. Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen. Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.

ZWISCHENGESANG

EINFÜHRUNG ZUM EVANGELIUM
Das heutige Evangelium mutet den Hörerinnen und Hörern einiges an Geduld zu, weil es lang ist. Aber es lohnt sich, dem Ringen um Antwort in der zentralen Frage christlichen Glaubens zu folgen, die da lautet: Wer ist dieser Jesus?

AUS DEM HL. EVANGELIUM NACH JOHANNES 4,5-15.19b-26.39a.40f
In jener Zeit kam Jesus zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. Ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte - Christus. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus. Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund. seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.

PREDIGT
Liebe Gemeinde! Nicht immer reagieren Menschen so, wie wir es erwarten. Da bitten wir jemanden um einen Gefallen. Doch stattdessen macht dieser gleich einen Staatsakt daraus. Und während sich unser Gegenüber noch in Argumenten herauszuwinden versucht, fragen wir uns: Wieso erkennt der andere nicht, dass er direkt an der Quelle sitzt? Um das An-der-Quelle-Sitzen geht es auch im heutigen Evangelium. Weil es in der Stadt Sychar keine Quelle mit frischem Wasser gab, mussten die Frauen das kostbare Gut in großen Gefäßen aus dem Jakobsbrunnen den Berg hinauf schleppen. Unser heutiges Evangelium berichtet von einer solchen Frau. Für sie wird das Wasserholen allerdings zu einem Ereignis, das ihr Leben völlig verändern sollte. Es fängt schon damit an, dass sich ein unbekannter jüdischer Mann zu ihr an den Brunnen setzt - gesellschaftlich unmöglich, ja, geradezu anzüglich! Denn der Brunnen ist seit alters her der Ort, an dem sich junge Frauen und Männer - ansonsten stets in Geschlechtergruppen getrennt - kennen lernen können. Darüber hinaus haben Männer an diesem Ort nichts zu suchen. Welche Absicht hat also der Fremde, der noch dazu ein Jude ist, einer, der sich mit Samaritern nicht abgibt? Er bittet sie um Wasser; er, der gesellschaftlich weit über ihr steht, bittet sie um etwas! Wie könnte sie ihm denn je das Wasser reichen? Die Frau ist irritiert. Was erwartet dieser Mensch von ihr? Jesus sieht das ganz anders. Er ist auf dem Weg nach Galiläa und wählt den Weg über den kleinen Landstrich Samarien. Von der langen Reise ermüdet, gönnt er sich eine Ruhepause am Brunnenrand. Er sieht eine Frau mit ihrem Schöpfgefäß und bittet sie um einen Schluck Wasser. Jesus provoziert sie mit seiner Bitte um Wasser, weil er nicht gelten lassen will, dass es ihr aus gesellschaftlich-religiösen Gründen nicht möglich ist, ihm diese Bitte zu erfüllen. Er provoziert sie, weil er sie auf etwas aufmerksam machen will: Es liegt an ihr, zu erkennen, dass sie es ist, die doch direkt an der Quelle sitzt! Sie hat die Freiheit, aus dieser Quelle zu schöpfen, zu nehmen und zu geben! Und Jesus geht noch weiter. Er macht sie darauf aufmerksam, dass sie auch noch an einer ganz anderen Quelle sitzt, einer Quelle, die ein Wasser von ganz anderer Qualität verschenkt: Er selbst, Jesus! Er selbst will Quelle sein für sie. Er sagt zu ihr: "Das Wasser, das ich gebe, wird im Menschen zur sprudelnden Quelle." Die Frau am Jakobsbrunnen lässt sich darauf ein, ganz konkret: Sie hatte sich ihr Leben lang immer wieder mit anderen Männern eingelassen. So glaubte sie ihr Glück zu finden. Erst Jesus kann ihr die Augen öffnen und sie zu ihrer eigenen Lebensquelle führen. Durch Jesus begreift sie: "Ich habe keinen Mann!" Das Erkennen ihrer Lebenslüge führt die Frau zu ihrer eigenen Sehnsucht zurück: Da gibt es jemanden, der mir dabei helfen will, mein Leben zu meistern. Da gibt es jemanden, der mich bedingungslos liebt, so wie ich bin. Aus der Beziehung zu Jesus kann sie wieder Hoffnung schöpfen und neu auf andere Menschen zugehen. Eine schöne Geschichte mit Happy End. Es ist letztlich auch unsere Geschichte! An diesem Brunnenrand, dort sitzen auch wir, jeder Einzelne von uns. Wie oft sitzen wir an der Quelle und merken es nicht? An uns liegt es, zu schöpfen, zu nehmen und zu geben: Da sitzen wir im Auto und beobachten, wie sich jemand bemüht, aus seiner Garage rückwärts in eine schnell befahrene Straße zu stoßen. Wir könnten ihm die Vorfahrt schenken, doch oft sind wir mit den Gedanken ganz woanders; da haben wir noch einiges vom Kuchen übrig und wissen genau, dass sich unsere Nachbarin über ein Stück freuen würde; da haben wir handwerkliche Talente und nutzen sie nicht; da könnten wir jemandem Trost spenden, doch wir trauen uns nicht, auf ihn zuzugehen. Was hält uns davon ab, etwas davon weiterzugeben? Wo sitzen wir an der Quelle und merken es nicht? Wenn wir uns auf unsere Lebensquelle Jesus Christus besinnen, dann können wir auch unsere anderen Quellen, unsere Talente und Fähigkeiten ganz anders entdecken und einbringen! Vergessen wir nicht: Jesus selbst will für uns zur Quelle werden, möchte unsere vertrockneten Lebensadern wieder aufschließen. Können wir es zulassen? Liebe Freunde, auch wir können heute darauf vertrauen, dass Jesus unsere Lebensquelle aufschließen will. Er gibt an uns weiter, was auch er vom Vater bekommen hat. Bei ihm sind wir an der Quelle. Amen.

ALTERNATIVES GLAUBENSBEKENNTNIS
Ich bekenne mich zu dem, der das lebendige Wasser gibt: zu dem Gott, der aus Felsen Wasser schlagen ließ, zu dem Gott, der sein auserwähltes Volk ein Land voll fließendem Honig finden ließ. Ich bekenne mich zu dem, der das lebendige Wasser ist: Zu dem Sohn, der der Samariterin den reinen Wein einschenkte, bis sie dürstete nach Gerechtigkeit und Liebe, zu dem Sohn, der mit dem feurigen Wasser des Hl. Geistes tauft. Ich bekenne mich zu dem, der Feuer und Wasser verbindet: zu dem Geist, der tote Augen zu glänzenden Sternen macht, zu dem Geist, der das faulige Wasser der Schuld fallen lässt in den erfrischenden Wasserfall der unverdienten Vergebung. So bekenne ich mich zu meiner Taufe, weil ich glaube an den Vater, der lebendiges Wasser gibt, weil ich glaube an den Sohn, der lebendiges Wasser ist, weil ich glaube an den Hl. Geist, in dem sich Feuer und Wasser verbinden zum lebendigen Quell ewigen Lebens. Amen.
(nach: Weigel K., Es gibt Zeiten, da möchte ich auf einer Insel wohnen, Aschendorf Verlag, Münster 42003, 124, geringfügig gekürzt)

FÜRBITTEN
Lasst uns beten zu Jesus Christus, der auch der Frau am Jakobsbrunnen neues Leben geschenkt hat. Wir bitten ihn:

• Für alle Menschen, die nach dem Sinn ihres Lebens suchen: Lass sie durch alle Missverständnisse und Irrtümer hindurch dich als Antwort auf all ihre Fragen finden.

• Wir hoffen auf ein Ende von Hunger und Durst für alle Menschen auf der Welt. Zeige uns Wege, zu teilen von dem, was wir haben.

• Viele Kinder und Jugendliche bereiten sich derzeit in den Gemeinden auf den Empfang der Erstkommunion und der Firmung vor. Wir beten mit ihnen, dass sie Freude am Glauben und am Mittun in ihrer Gemeinde finden.

• Wir hoffen auf ein Ende von Gewalt und Terror in der Welt. Schenke uns Gedanken des Friedens und der Versöhnung.

• Für alle, die in großer Not sind, weil eine zerbrochene Beziehung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit ihre ganze bisherige Existenz in Frage stellt.

• Tröste die kranken, einsamen und alten Menschen und schenke unseren Verstorbenen, die dich in ihrem Leben immer wieder gesucht haben, die ewige Ruhe und dein Licht.

Guter Gott, du weißt, dass wir suchen und oft weit vom Brunnen weg sind. Höre und erhöre uns durch Christus unseren Herrn. Amen. 

ZUM VATER UNSER
 Voll Vertrauen dürfen wir uns an Gott wenden und ihn „Vater" nennen. Und so wollen wir gemeinsam beten, wie Jesus mit seinen Freunden gebetet hat:

 A: Vater unser … Der Friede des Herrn allezeit mit euch!
 A: Und mit deinem Geiste!

SCHLUSSGEBET
Guter Gott, du begleitest uns und bist für einen jeden von uns da. Du löschst unseren Durst nach Wasser und Leben und führst uns in dein Reich der Liebe, durch Christus, unsern Herrn. Amen.

SEGENSBITTE
Ich will für Sie heute von Gott erbitten, dass er Ihnen allen ein gutes, glückliches Leben schenkt, vor allem ein Leben in Frieden, Freude und Liebe! Der gute Gott, der mit uns weiter auf dem Weg Richtung Ostern ist, der die Kraft ist, mit der wir die Wahrheit aufnehmen, der Brunnen, aus dem wir fortwährend schöpfen, er segne unsere Wege, er schütze uns und die Menschen, denen wir begegnen.
So segne und behüte uns, der + Vater, der Sohn und der Hl. Geist. Amen.

Das gewähre uns der gute und treue Gott, + der Vater und der Sohn und der Hl. Geist.
 A: Amen.