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Impressionen vom Schoduvel 2026

Mit Sonnenschein und Gottes Segen –
zusammen lachend auf närrischen Wegen …


Sie starteten auf Wagen 126.

Narren-Schelme auf dem Braunschweiger Löwen.

Lachend und fröhlich auf dem Motivwagen.

„Brunswiek Helau“ und reichlich Kamelle.

Bei bestem Schoduvel-Wetter fand am
15. Februar 2026 der größte Karnevals-
umzug Norddeutschlands in Braun-
schweig statt.

„Brunswiek Helau“

An die 200 Motivwagen, Fußgruppen, Spielmannszüge, Tanz und Musikgruppen nahmen bei herrlichem Sonnen-Wetter an diesem Umzug teil.

Durch den Dialog zwischen der evange-
lischen und katholischen Kirche, dem Rat der Muslime und der jüdischen Gemeinde war die Idee entstanden, auch einen Motivwagen zu gestalten: über die verbindende Wirkung gemeinsam empfundener Fröhlichkeit über Religionsgrenzen hinweg.

DREI Religionen -
gemeinsam lachen!

Der von Mathias Rosenbusch gestaltete Motivwagen mit den drei Lustig-machern Till Eulenspiegel (Christlicher Kulturkreis), Hersch Ostropoler (Jüdischer Kulturkreis) und Nasreddin Hodscha (Muslimischer Kulturkreis).

Diese drei Narren-Schelme sitzen verkehrt herum auf dem Braunschweiger Löwen. So wird ein deutliches Zeichen der Verbun-
denheit durch Humor und gemeinsam erlebte Fröhlichkeit vermittelt.

So starteten heute mit der Wagennummer 126, die Vertreter der beiden großen christlichen Kirchen in Braunschweig,

Mit vollem Eifer dabei, Propst Martin Tenge

Propst Lars Dedekind (Ev.-luth. Propstei Braunschweig) und Propst Martin Tenge Kath. Propstei St. Aegidien. Sie wurden begleitet von Vizepräsidentin Marina Jalowaja (Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen) und der Braunschweiger Bürgermeisterin Annegret Ihbe.

Mit „Brunswiek Helau“ und reichlich Kamelle werfend, hatten die Stellvertreter für Till, Hersch und Nasreddin gut zu tun. Die drei Lustigmacher sind nicht nur für ihre Späße, sondern auch für ihre Weisheit bekannt. Sie halten den Menschen einen Spiegel vor und machen sie auf deren Unzulänglichkeiten aufmerksam. Die Legenden werden seit Jahrhunderten mündlich weitergegeben und sind allgemeines Kulturgut.

So hoffen wir, dass auch in der Zukunft über die Religionsgrenzen hinweg, gemeinsames Lachen und empfundene Fröhlichkeit bestand hat und auch der Humor nicht zu kurz kommt.

Thomas Roeseling


Alle Fotos: Th. Roeseling